Sind Sie Spitzensportler? Ja, dann wissen Sie wie Sie zu Höchstleistungen kommen. Sie trainieren hart und genau nach eine speziellen Trainingsplan. Dazu gehören auch Ernährung, Erholung, mentales Training.
Wenn Sie kein Spitzensportler sind und trotzdem Höchstleistungen erbringen, dann herzliche Gratulation. So einfach kommen Sie nicht zu Höchstleistungen. Sie sind täglich gefordert, alles unter einen Hut zu bringen: Training, Ziele setzen, Gespräche, Konzepte erarbeiten, Führung durchsetzen, Stärke beweisen, Familie zusammen halten, und und und.
Wie schaffen Sie all das?
Als Coach unterstütze ich Sie in diesen Herausforderungen. Gemeinsam legen wir einen Trainingsplan fest, wir erarbeiten und planen Ihre Ziele und mögliche Umsetzungsschritte. Ich motiviere Sie immer wieder, dran zu bleiben. Und Sie schaffen es, alles gut unter einen Hut zu bringen.
Dazu gibt es ausgezeichnete Tools.
Zögern Sie nun nicht, mich anzurufen und einen ersten Trianingstermin abzumachen.
Hier ist der Platz, direkt mit mir zu kommunizieren. Melden Sie sich an als regelmässige Leserin und Leser. So erfahren Sie umgehend, wenn wieder ein neuer Artikel erschienen ist.
Posts mit dem Label Gewinnbringend werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gewinnbringend werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 8. Juni 2011
Auf der Suche nach Spitzenleistungen
Labels:
Arbeitsstress,
Burnout,
Coach,
Erfolg,
Gewinnbringend,
Höchstleistung,
Motivation,
Nachhaltigkeit,
Spass,
Stress,
Training,
Verhalten,
Work-Life-Balance,
Zufriedenheit
Montag, 11. April 2011
Einen virtuellen Coach tragen!?
Sind Sie auch schon so weit, dass Sie Ihren persönlichen Coach mit sich tragen? So gesehen in der AZ vom Sonntag. Clever, oder nicht? Doch "bringt" so ein virtueller Coach es wirklich?
Der grosse Gewinn beim persönlichen Coachinggespräch sind die konkret abgemachten Schritte, die beim nächsten Gespräch wieder thematisiert werden. Es ist so etwas wie Rechenschaft halten: Ich bin dafür verantwortlich, wie ich weiter gehe.
Einen virtuellen Coach kann ich austricksen, einen persönlichen anwesenden Coach nicht. Darum plädiere ich für einen realen Coach! Da ist wirklicher Erfolg sicherer.
Der grosse Gewinn beim persönlichen Coachinggespräch sind die konkret abgemachten Schritte, die beim nächsten Gespräch wieder thematisiert werden. Es ist so etwas wie Rechenschaft halten: Ich bin dafür verantwortlich, wie ich weiter gehe.
Einen virtuellen Coach kann ich austricksen, einen persönlichen anwesenden Coach nicht. Darum plädiere ich für einen realen Coach! Da ist wirklicher Erfolg sicherer.
Montag, 28. März 2011
"Coachitis"
Nicht ohne meinen Coach - so lautete der Titel eines Beitrages in der AZ vom Sonntag, 27. März 2011. Dabei wurde ein Buch rezensiert von Erik Lindner (Coachingwahn), in welchem der Autor die Problematik des Coachings beschreibt.
Alus Sicht eines selbständig tätigen Coaches ist der Beitrag in Ordnung. Nur zeigt er die Erfolge durch Coaching natürlich nicht auf. Er lässt es bei der Problematik sein (kein offizieller Titel, viel zu viele Coaches).
Wenn Menschen einen Coachingprozess erfolgreich durchlaufen haben, würden sie diese Kommentare nicht so einfach hinnehmen. Darum sei hier auf die Erfolge sauberen Coachings hingewiesen. Es gibt gute Studien, die den Erfolg und die Nachhaltigkeit belegen. Jeder Kunde legt für sich selber den Erfolg fest. Das kann keine Studie oder Coach tun. Darum gibt es nichts anderes als den Schritt wagen und einen Coach anfragen. Erst dann kann der mögliche Erfolg angepackt und auch festgestellt werden.
Alus Sicht eines selbständig tätigen Coaches ist der Beitrag in Ordnung. Nur zeigt er die Erfolge durch Coaching natürlich nicht auf. Er lässt es bei der Problematik sein (kein offizieller Titel, viel zu viele Coaches).
Wenn Menschen einen Coachingprozess erfolgreich durchlaufen haben, würden sie diese Kommentare nicht so einfach hinnehmen. Darum sei hier auf die Erfolge sauberen Coachings hingewiesen. Es gibt gute Studien, die den Erfolg und die Nachhaltigkeit belegen. Jeder Kunde legt für sich selber den Erfolg fest. Das kann keine Studie oder Coach tun. Darum gibt es nichts anderes als den Schritt wagen und einen Coach anfragen. Erst dann kann der mögliche Erfolg angepackt und auch festgestellt werden.
Mittwoch, 9. März 2011
Kreativität freisetzen
Wir sind kreativ! Was haben wir in den letzten Jahrhunderten alles erreicht. Grossartige Ereignisse wechseln sich ab mit verrückten Dingen. Am Anfang stand immer ein Wunsch, ein Gedanke, dieses spezielle Ziel zu erreichen. Und mit gemeinsamen Anstrengungen wurden Gewaltiges erreicht.
Können wir heutzutage überhaupt noch Grossartiges erreichen? Ab und zu hört und liest man, dass wir Schweizer nicht mehr Grossartiges erreichen, weil wir uns eher anpassen. Dies mag zutreffen. Und doch: Es gibt sie noch, diese "verrückte" Kreativität. Aber wo freisetzen? Regeln und Gesetze und Reglemente versperren oft die Möglichkeiten.
Darum: Sich mit anderen "Verrückten" zusammen sitzen und eben "verrücktes" laut denken. Ohne vornherein schon die fehlende Umsetzung oder mangelnde Finanzen zu bemängeln. Und dann einfach sammeln, auflisten, "brainstormen (=Gehirn durchschütteln und frech denken)". Erst in einem dritten oder vierten Schritt diese Gedanken strukturieren.
Diese Art der Kreativität lässt sich an vielen Orten einsetzen: Eine neue Art von Häuser zu bauen, neue Mitarbeitende suchen, Lösungen für aussichtslose Situationen im Verein finden, usw.
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen bei diesem Prozess hilft? Dann nichts wie los und hier anklicken!
Viel Spass beim "kreativelen"!
Können wir heutzutage überhaupt noch Grossartiges erreichen? Ab und zu hört und liest man, dass wir Schweizer nicht mehr Grossartiges erreichen, weil wir uns eher anpassen. Dies mag zutreffen. Und doch: Es gibt sie noch, diese "verrückte" Kreativität. Aber wo freisetzen? Regeln und Gesetze und Reglemente versperren oft die Möglichkeiten.
Darum: Sich mit anderen "Verrückten" zusammen sitzen und eben "verrücktes" laut denken. Ohne vornherein schon die fehlende Umsetzung oder mangelnde Finanzen zu bemängeln. Und dann einfach sammeln, auflisten, "brainstormen (=Gehirn durchschütteln und frech denken)". Erst in einem dritten oder vierten Schritt diese Gedanken strukturieren.
Diese Art der Kreativität lässt sich an vielen Orten einsetzen: Eine neue Art von Häuser zu bauen, neue Mitarbeitende suchen, Lösungen für aussichtslose Situationen im Verein finden, usw.
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen bei diesem Prozess hilft? Dann nichts wie los und hier anklicken!
Viel Spass beim "kreativelen"!
Labels:
aussichtslos,
Brainstorming,
Emotionen,
Erfolg,
Frage formulieren,
Freude,
Führung,
Führungsverhalten,
Gesetze,
Gewinnbringend,
Kreativität,
Lösung,
Motivation,
Regeln,
Reglemente,
Spass
Donnerstag, 17. Februar 2011
Arbeitgeberpräferenzen
Wissen Sie, worauf junge Studierende bei einer Stelle schauen? Ja, dann freuen Sie sich, denn dann haben Sie gute Karten bei einer passenden Stelle. Wissen Sie es nicht? Dann klicken Sie auf meine Homepage, dort finden Sie ein interessantes Dokument.
Junge Mitarbeitende wünschen sich eine Stelle mit einer passenden Work-Life-Balance. Können Sie das bieten? Und auch bei langfristigen Mitarbeitenden ist dieser Punkt immer noch auf dem 2. Platz. Die Entschädigung steht eher weit hinten. Eine sinnvolle Tätigkeit ist wichtig.
Es ist wichtig, immer wieder bei den Angestellten nachzufragen. Nur so entdeckt man wichtige Verschiebungen.
Und als Angestellter diese Punkte immer wieder zu "fordern", anzustreben ist ebenso wichtig.
Junge Mitarbeitende wünschen sich eine Stelle mit einer passenden Work-Life-Balance. Können Sie das bieten? Und auch bei langfristigen Mitarbeitenden ist dieser Punkt immer noch auf dem 2. Platz. Die Entschädigung steht eher weit hinten. Eine sinnvolle Tätigkeit ist wichtig.
Es ist wichtig, immer wieder bei den Angestellten nachzufragen. Nur so entdeckt man wichtige Verschiebungen.
Und als Angestellter diese Punkte immer wieder zu "fordern", anzustreben ist ebenso wichtig.
Labels:
Führungsverhalten,
Gewinnbringend,
Klimawandel,
Mitarbeiter,
Motivation,
Nachhaltigkeit,
Wohlfühlen,
Work-Life-Balance,
Zufriedenheit
Montag, 31. Januar 2011
Motivation steuern
Motivation steuern ist gar nicht so einfach. Es gibt Momente, ja sogar Tage (Wochen?), an denen ist einem alles egal. Man rafft sich nicht mehr auf. Man sitzt nur da und wartet, bis die Gefühlslage wieder besser wird.
Zum guten Glück ist "man" nicht da. Es gibt nur mich und Sie. Und das Beste daran: Sie und ich können uns entscheiden, wie es uns geht. Das heisst: Ich mache mich unabhängig von Geschehnissen um mich herum! Wunderbar!
Einfach? Überhaupt nicht. Gefühle spielen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wenn ich mich nicht gut fühle, dann fühle ich mich nicht gut. Basta. Und das darf auch mal so sein.
In der Individualpsychologie nach Alfred Adler geht man von einem Dreiklang aus: Zuerst kommen meine Gedanken (diese kann ich beeinflussen, ich kann denken, was ich will oder nicht), dann folgen meine Gefühle und zuletzt dann meine Handlungen. Wenn das stimmt, dann kann ich sehr wohl meine Gefühle und dann auch meine Handlungen bestimmen.
Machen Sie den Selbsttest: Mit welcher Gefühlslage stehen Sie am Morgen auf? Im Hoch? Nehmen Sie sich in Ihren Gedanken vor, die kommenden Morgen positiv aufzustehen und den Tag zu beginnen. Egal, was Ihnen am Vortag passiert ist. Und dann beobachten Sie sich und Ihre Handlungen. Und zuletzt beobachten Sie Ihr Umfeld: Wie reagieren Sie?
Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen, sollten Sie diesen Selbsttest schon ein paar Tage durchführen.
Und dann schreiben Sie mir, was es ausgelöst hat.
Zum guten Glück ist "man" nicht da. Es gibt nur mich und Sie. Und das Beste daran: Sie und ich können uns entscheiden, wie es uns geht. Das heisst: Ich mache mich unabhängig von Geschehnissen um mich herum! Wunderbar!
Einfach? Überhaupt nicht. Gefühle spielen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wenn ich mich nicht gut fühle, dann fühle ich mich nicht gut. Basta. Und das darf auch mal so sein.
In der Individualpsychologie nach Alfred Adler geht man von einem Dreiklang aus: Zuerst kommen meine Gedanken (diese kann ich beeinflussen, ich kann denken, was ich will oder nicht), dann folgen meine Gefühle und zuletzt dann meine Handlungen. Wenn das stimmt, dann kann ich sehr wohl meine Gefühle und dann auch meine Handlungen bestimmen.
Machen Sie den Selbsttest: Mit welcher Gefühlslage stehen Sie am Morgen auf? Im Hoch? Nehmen Sie sich in Ihren Gedanken vor, die kommenden Morgen positiv aufzustehen und den Tag zu beginnen. Egal, was Ihnen am Vortag passiert ist. Und dann beobachten Sie sich und Ihre Handlungen. Und zuletzt beobachten Sie Ihr Umfeld: Wie reagieren Sie?
Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen, sollten Sie diesen Selbsttest schon ein paar Tage durchführen.
Und dann schreiben Sie mir, was es ausgelöst hat.
Montag, 3. Mai 2010
Motivation als Erfolgsfaktor
Seit der Wirtschaftskrise ist klar: Ohne Motivation der Angestellten stellt sich weniger Erfolg ein. Ein vertrauensvolles Arbeitsklima und die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeitenden wirkt nachhaltiger. Mitarbeitende, die sich mit der Firma verbunden fühlen, leisten mehr und bessere Arbeit. Darum: Investieren Sie in Ihre Mitarbeitenden - es lohnt sich eben doch. Auch wenn die ersten Kommentare oft nicht schmeichelnd sind. Das ist ja auch klar. Wenn eine Firma jahrelang Mitarbeitende eher als Zitrone anschaut, die man auspressen kann, dann erstaunt es wenig, wenn sich Angestellte erschrocken die Augen reiben, wenn sie plötzlich motiviert, ermutigt, gefördert werden.
Also stellen Sie sich auf eine etwas längere Zeit ein. Trotzdem lohnt es sich.
Also stellen Sie sich auf eine etwas längere Zeit ein. Trotzdem lohnt es sich.
Dienstag, 16. Februar 2010
Mit Softfaktoren zum Firmen-Erfolg!
Man weiss es schon seit vielen Jahren: Mit der Peitsche bringt man die Angestellten nicht zum Erfolg. Natürlich arbeitet niemand mehr mit der Peitsche. Doch die modernen Peitschen sehen so aus: Restrukturierung, Lohnsenkung, Umplatzierungen, Outsourcing, usw.
Doch was bringen Sie genau?
Kurzfristig den materiellen Erfolg. Sinkende Kosten im Personalbereich, die bekanntlicherweise am Höchsten sind. Doch mittelfristig schon sinkt die Erfolgsquote. Also, wieder einen neuen Vorgesetzten, der dann wieder restrukturiert.
Ist das die Lösung? Wieso nicht mit den Angestellten die Zukunft planen und sie miteinbeziehen? Weil es so schwierig ist. Aber erfolgsversprechend.
Nehmen Sie Ihre Angestellten ernst. Geben Sie Ihnen das Gefühl, dass Ihre Meinung wichtig und gefragt ist. Und schon sind die Angestellten zufriedener und leisten mehr.
Doch was bringen Sie genau?
Kurzfristig den materiellen Erfolg. Sinkende Kosten im Personalbereich, die bekanntlicherweise am Höchsten sind. Doch mittelfristig schon sinkt die Erfolgsquote. Also, wieder einen neuen Vorgesetzten, der dann wieder restrukturiert.
Ist das die Lösung? Wieso nicht mit den Angestellten die Zukunft planen und sie miteinbeziehen? Weil es so schwierig ist. Aber erfolgsversprechend.
Nehmen Sie Ihre Angestellten ernst. Geben Sie Ihnen das Gefühl, dass Ihre Meinung wichtig und gefragt ist. Und schon sind die Angestellten zufriedener und leisten mehr.
Montag, 9. November 2009
Sitzungen entkrampfen!
Sitzungen dauern oft länger als gewünscht. Ein Problem ist der oftmals raue Umgangston. Es wird hart an der Grenze zum Tolerierbaren ge"fightet". Es fallen wüste Worte oder dann gar keine mehr.
Was fehlt, ist eine gute Streitkultur. Und einer der wichtigsten zu beachtende Punkt ist ein sauberes Feedback.
Ein Feedback ist eine Möglichkeit, aus meiner Sicht etwas an die andere Person zurück zu geben, ohne dass sich die Person blamiert oder verletzt fühlen muss. Das Feedback dient der Klärung.
Ein gutes Feedback wird immer aus meiner Sicht heraus formuliert. Sagen Sie konkret: "Ich habe folgendes verstanden: ...." anstatt: "Du hast gesagt: ....".
Formulieren Sie aus Ihrer Sicht, wenn Sie unsicher sind:
"Habe ich recht verstanden, dass es Ihnen um ... geht?" anstatt zu sagen: "Sie wollen nur ....!".
Mit einem guten Feedback schaffen Sie eine entspannte Sitzungsatmosphäre. Und Ihr Gesprächspartner verliert nicht sein Gesicht und seinen Wert. Zusätzlich tragen Sie zur Klärung bei, wenn Sie nachfragen und es ist für alle gewinnbringender, weil es plötzlich für alle klar ist, worum es geht.
Was fehlt, ist eine gute Streitkultur. Und einer der wichtigsten zu beachtende Punkt ist ein sauberes Feedback.
Ein Feedback ist eine Möglichkeit, aus meiner Sicht etwas an die andere Person zurück zu geben, ohne dass sich die Person blamiert oder verletzt fühlen muss. Das Feedback dient der Klärung.
Ein gutes Feedback wird immer aus meiner Sicht heraus formuliert. Sagen Sie konkret: "Ich habe folgendes verstanden: ...." anstatt: "Du hast gesagt: ....".
Formulieren Sie aus Ihrer Sicht, wenn Sie unsicher sind:
"Habe ich recht verstanden, dass es Ihnen um ... geht?" anstatt zu sagen: "Sie wollen nur ....!".
Mit einem guten Feedback schaffen Sie eine entspannte Sitzungsatmosphäre. Und Ihr Gesprächspartner verliert nicht sein Gesicht und seinen Wert. Zusätzlich tragen Sie zur Klärung bei, wenn Sie nachfragen und es ist für alle gewinnbringender, weil es plötzlich für alle klar ist, worum es geht.
Abonnieren
Posts (Atom)