Wir sind kreativ! Was haben wir in den letzten Jahrhunderten alles erreicht. Grossartige Ereignisse wechseln sich ab mit verrückten Dingen. Am Anfang stand immer ein Wunsch, ein Gedanke, dieses spezielle Ziel zu erreichen. Und mit gemeinsamen Anstrengungen wurden Gewaltiges erreicht.
Können wir heutzutage überhaupt noch Grossartiges erreichen? Ab und zu hört und liest man, dass wir Schweizer nicht mehr Grossartiges erreichen, weil wir uns eher anpassen. Dies mag zutreffen. Und doch: Es gibt sie noch, diese "verrückte" Kreativität. Aber wo freisetzen? Regeln und Gesetze und Reglemente versperren oft die Möglichkeiten.
Darum: Sich mit anderen "Verrückten" zusammen sitzen und eben "verrücktes" laut denken. Ohne vornherein schon die fehlende Umsetzung oder mangelnde Finanzen zu bemängeln. Und dann einfach sammeln, auflisten, "brainstormen (=Gehirn durchschütteln und frech denken)". Erst in einem dritten oder vierten Schritt diese Gedanken strukturieren.
Diese Art der Kreativität lässt sich an vielen Orten einsetzen: Eine neue Art von Häuser zu bauen, neue Mitarbeitende suchen, Lösungen für aussichtslose Situationen im Verein finden, usw.
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen bei diesem Prozess hilft? Dann nichts wie los und hier anklicken!
Viel Spass beim "kreativelen"!
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Mittwoch, 9. März 2011
Kreativität freisetzen
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Montag, 31. Januar 2011
Motivation steuern
Motivation steuern ist gar nicht so einfach. Es gibt Momente, ja sogar Tage (Wochen?), an denen ist einem alles egal. Man rafft sich nicht mehr auf. Man sitzt nur da und wartet, bis die Gefühlslage wieder besser wird.
Zum guten Glück ist "man" nicht da. Es gibt nur mich und Sie. Und das Beste daran: Sie und ich können uns entscheiden, wie es uns geht. Das heisst: Ich mache mich unabhängig von Geschehnissen um mich herum! Wunderbar!
Einfach? Überhaupt nicht. Gefühle spielen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wenn ich mich nicht gut fühle, dann fühle ich mich nicht gut. Basta. Und das darf auch mal so sein.
In der Individualpsychologie nach Alfred Adler geht man von einem Dreiklang aus: Zuerst kommen meine Gedanken (diese kann ich beeinflussen, ich kann denken, was ich will oder nicht), dann folgen meine Gefühle und zuletzt dann meine Handlungen. Wenn das stimmt, dann kann ich sehr wohl meine Gefühle und dann auch meine Handlungen bestimmen.
Machen Sie den Selbsttest: Mit welcher Gefühlslage stehen Sie am Morgen auf? Im Hoch? Nehmen Sie sich in Ihren Gedanken vor, die kommenden Morgen positiv aufzustehen und den Tag zu beginnen. Egal, was Ihnen am Vortag passiert ist. Und dann beobachten Sie sich und Ihre Handlungen. Und zuletzt beobachten Sie Ihr Umfeld: Wie reagieren Sie?
Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen, sollten Sie diesen Selbsttest schon ein paar Tage durchführen.
Und dann schreiben Sie mir, was es ausgelöst hat.
Zum guten Glück ist "man" nicht da. Es gibt nur mich und Sie. Und das Beste daran: Sie und ich können uns entscheiden, wie es uns geht. Das heisst: Ich mache mich unabhängig von Geschehnissen um mich herum! Wunderbar!
Einfach? Überhaupt nicht. Gefühle spielen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wenn ich mich nicht gut fühle, dann fühle ich mich nicht gut. Basta. Und das darf auch mal so sein.
In der Individualpsychologie nach Alfred Adler geht man von einem Dreiklang aus: Zuerst kommen meine Gedanken (diese kann ich beeinflussen, ich kann denken, was ich will oder nicht), dann folgen meine Gefühle und zuletzt dann meine Handlungen. Wenn das stimmt, dann kann ich sehr wohl meine Gefühle und dann auch meine Handlungen bestimmen.
Machen Sie den Selbsttest: Mit welcher Gefühlslage stehen Sie am Morgen auf? Im Hoch? Nehmen Sie sich in Ihren Gedanken vor, die kommenden Morgen positiv aufzustehen und den Tag zu beginnen. Egal, was Ihnen am Vortag passiert ist. Und dann beobachten Sie sich und Ihre Handlungen. Und zuletzt beobachten Sie Ihr Umfeld: Wie reagieren Sie?
Um brauchbare Ergebnisse zu bekommen, sollten Sie diesen Selbsttest schon ein paar Tage durchführen.
Und dann schreiben Sie mir, was es ausgelöst hat.
Montag, 3. Januar 2011
Lob des Chefs verhindert Burnout
Das Burnout-Risiko sinkt, sobald Führungskräfte ihre Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit unterstützen. Steige die Unterstützung um 20%, so führe das zu einem Rückgang der Burnout-bedingten Erkrankungen von 10%. Das teilte die Gütersloher Bertelsmann-Stiftung mit.
Was heisst das für Ihre Arbeit als Führungskraft? Unterstützen Sie täglich Ihre Angestellten mit Zuspruch, Trost, Motivation, oder auch einfach Zuhören. Ihr sozial unterstützendes Verhalten muss zu einer ständigen Führungsaufgabe von Ihnen werden.
In einem regelmässigen Coaching kann ein solches Verhalten eingeübt werden.
Was heisst das für Ihre Arbeit als Führungskraft? Unterstützen Sie täglich Ihre Angestellten mit Zuspruch, Trost, Motivation, oder auch einfach Zuhören. Ihr sozial unterstützendes Verhalten muss zu einer ständigen Führungsaufgabe von Ihnen werden.
In einem regelmässigen Coaching kann ein solches Verhalten eingeübt werden.
Freitag, 21. Mai 2010
Dank und Lob als Motivationsraketen
Was passiert, wenn Ihnen gedankt wird? Sie fühlen sich toll und aufgestellt. Was passiert, wenn Sie nicht ermutigt werden? Sie fühlen sich natürlich nicht so toll. Ganz einfach. Und seit neuestem wissen wir, dass vermehrtes Danken das Risiko eines Burnouts reduziert.
Also, wann danken Sie? Wann sprechen Sie Ihr nächstes Lob aus?
Versuchen Sie es.
Also, wann danken Sie? Wann sprechen Sie Ihr nächstes Lob aus?
Versuchen Sie es.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Emotionen beeinflussen Erfolg
"Unsere Mitarbeitenden sind unser wichtigstes Kapital" tönt es aus vielen Führungsetagen. Die Krise hat den wahren Zustand wieder ans Licht befördert. Viele Entlassungen zeugen davon.
Was unsichtbar ist, sind die Zustände in den einzelnen Firmen. Das Klima ist rauer geworden, es zählt allein der Erfolg. Und der misst sich nun mal alleine an den Zahlen. Emotionen haben keinen Platz.
Und doch: Emotionen machen einen grossen Teil unseres Lebens aus. Stellen Sie sich den Erfolg eines Einzelsportlers oder auch eines Teams vor. Was sagen die Sportler am Ende einer grossartigen Leistung? Sie danken den Fans für die Unterstützung. Sie wurden angefeuert und motiviert dadurch, es hat sie begeistert und gestärkt. Und sie haben eine noch bessere Leistung geliefert als sonst. Die Emotionen der Fans hat die Sportler auch auf der Gefühlsebene erreicht und beflügelt.
Wieso verbannen wir die Emotionen so oft aus der Führungsetage? Fürchtet man sich vor unkontrollierbaren Reaktionen?
Hinter Zahlen und harten Fakten kann man sich auch verstecken, Zahlen lügen nicht.
Der Psychologie-Doktorand Silvan Winkler untersuchte während vier Jahren den Zusammenhang zwischen harten Fakten wie Gewinn-, Kosten-, Ertrags- und Vermögensentwicklung mit weichen Faktoren wie Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, um allfällige Korrelationen herauszufiltern. Welcher Zusammenhang besteht und welche Variablen erzeugen welche Wirkungen?
Seine Erkenntnis: Die Einstellung (Attitudes) sind viel nachhaltiger mit dem Erfolg der Firma verknüpft als umgekehrt.
Wie wohl sich Mitarbeitende im Unternehmen fühlen, beeinflusst den Erfolg der Firma langfristig.
Oft werde ein Riesenaufwand am falschen Ort betrieben. Es wird Energie in Probleme investiert, die aber für 90% der Mitarbeitenden eine geringe Bedeutung für ihre Leistung und Zufriedenheit haben.
Was unsichtbar ist, sind die Zustände in den einzelnen Firmen. Das Klima ist rauer geworden, es zählt allein der Erfolg. Und der misst sich nun mal alleine an den Zahlen. Emotionen haben keinen Platz.
Und doch: Emotionen machen einen grossen Teil unseres Lebens aus. Stellen Sie sich den Erfolg eines Einzelsportlers oder auch eines Teams vor. Was sagen die Sportler am Ende einer grossartigen Leistung? Sie danken den Fans für die Unterstützung. Sie wurden angefeuert und motiviert dadurch, es hat sie begeistert und gestärkt. Und sie haben eine noch bessere Leistung geliefert als sonst. Die Emotionen der Fans hat die Sportler auch auf der Gefühlsebene erreicht und beflügelt.
Wieso verbannen wir die Emotionen so oft aus der Führungsetage? Fürchtet man sich vor unkontrollierbaren Reaktionen?
Hinter Zahlen und harten Fakten kann man sich auch verstecken, Zahlen lügen nicht.
Der Psychologie-Doktorand Silvan Winkler untersuchte während vier Jahren den Zusammenhang zwischen harten Fakten wie Gewinn-, Kosten-, Ertrags- und Vermögensentwicklung mit weichen Faktoren wie Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, um allfällige Korrelationen herauszufiltern. Welcher Zusammenhang besteht und welche Variablen erzeugen welche Wirkungen?
Seine Erkenntnis: Die Einstellung (Attitudes) sind viel nachhaltiger mit dem Erfolg der Firma verknüpft als umgekehrt.
Wie wohl sich Mitarbeitende im Unternehmen fühlen, beeinflusst den Erfolg der Firma langfristig.
Oft werde ein Riesenaufwand am falschen Ort betrieben. Es wird Energie in Probleme investiert, die aber für 90% der Mitarbeitenden eine geringe Bedeutung für ihre Leistung und Zufriedenheit haben.
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