Nicht ohne meinen Coach - so lautete der Titel eines Beitrages in der AZ vom Sonntag, 27. März 2011. Dabei wurde ein Buch rezensiert von Erik Lindner (Coachingwahn), in welchem der Autor die Problematik des Coachings beschreibt.
Alus Sicht eines selbständig tätigen Coaches ist der Beitrag in Ordnung. Nur zeigt er die Erfolge durch Coaching natürlich nicht auf. Er lässt es bei der Problematik sein (kein offizieller Titel, viel zu viele Coaches).
Wenn Menschen einen Coachingprozess erfolgreich durchlaufen haben, würden sie diese Kommentare nicht so einfach hinnehmen. Darum sei hier auf die Erfolge sauberen Coachings hingewiesen. Es gibt gute Studien, die den Erfolg und die Nachhaltigkeit belegen. Jeder Kunde legt für sich selber den Erfolg fest. Das kann keine Studie oder Coach tun. Darum gibt es nichts anderes als den Schritt wagen und einen Coach anfragen. Erst dann kann der mögliche Erfolg angepackt und auch festgestellt werden.
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Montag, 28. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Kreativität freisetzen
Wir sind kreativ! Was haben wir in den letzten Jahrhunderten alles erreicht. Grossartige Ereignisse wechseln sich ab mit verrückten Dingen. Am Anfang stand immer ein Wunsch, ein Gedanke, dieses spezielle Ziel zu erreichen. Und mit gemeinsamen Anstrengungen wurden Gewaltiges erreicht.
Können wir heutzutage überhaupt noch Grossartiges erreichen? Ab und zu hört und liest man, dass wir Schweizer nicht mehr Grossartiges erreichen, weil wir uns eher anpassen. Dies mag zutreffen. Und doch: Es gibt sie noch, diese "verrückte" Kreativität. Aber wo freisetzen? Regeln und Gesetze und Reglemente versperren oft die Möglichkeiten.
Darum: Sich mit anderen "Verrückten" zusammen sitzen und eben "verrücktes" laut denken. Ohne vornherein schon die fehlende Umsetzung oder mangelnde Finanzen zu bemängeln. Und dann einfach sammeln, auflisten, "brainstormen (=Gehirn durchschütteln und frech denken)". Erst in einem dritten oder vierten Schritt diese Gedanken strukturieren.
Diese Art der Kreativität lässt sich an vielen Orten einsetzen: Eine neue Art von Häuser zu bauen, neue Mitarbeitende suchen, Lösungen für aussichtslose Situationen im Verein finden, usw.
Brauchen Sie jemanden, der Ihnen bei diesem Prozess hilft? Dann nichts wie los und hier anklicken!
Viel Spass beim "kreativelen"!
Können wir heutzutage überhaupt noch Grossartiges erreichen? Ab und zu hört und liest man, dass wir Schweizer nicht mehr Grossartiges erreichen, weil wir uns eher anpassen. Dies mag zutreffen. Und doch: Es gibt sie noch, diese "verrückte" Kreativität. Aber wo freisetzen? Regeln und Gesetze und Reglemente versperren oft die Möglichkeiten.
Darum: Sich mit anderen "Verrückten" zusammen sitzen und eben "verrücktes" laut denken. Ohne vornherein schon die fehlende Umsetzung oder mangelnde Finanzen zu bemängeln. Und dann einfach sammeln, auflisten, "brainstormen (=Gehirn durchschütteln und frech denken)". Erst in einem dritten oder vierten Schritt diese Gedanken strukturieren.
Diese Art der Kreativität lässt sich an vielen Orten einsetzen: Eine neue Art von Häuser zu bauen, neue Mitarbeitende suchen, Lösungen für aussichtslose Situationen im Verein finden, usw.
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Viel Spass beim "kreativelen"!
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Montag, 9. November 2009
Sitzungen entkrampfen!
Sitzungen dauern oft länger als gewünscht. Ein Problem ist der oftmals raue Umgangston. Es wird hart an der Grenze zum Tolerierbaren ge"fightet". Es fallen wüste Worte oder dann gar keine mehr.
Was fehlt, ist eine gute Streitkultur. Und einer der wichtigsten zu beachtende Punkt ist ein sauberes Feedback.
Ein Feedback ist eine Möglichkeit, aus meiner Sicht etwas an die andere Person zurück zu geben, ohne dass sich die Person blamiert oder verletzt fühlen muss. Das Feedback dient der Klärung.
Ein gutes Feedback wird immer aus meiner Sicht heraus formuliert. Sagen Sie konkret: "Ich habe folgendes verstanden: ...." anstatt: "Du hast gesagt: ....".
Formulieren Sie aus Ihrer Sicht, wenn Sie unsicher sind:
"Habe ich recht verstanden, dass es Ihnen um ... geht?" anstatt zu sagen: "Sie wollen nur ....!".
Mit einem guten Feedback schaffen Sie eine entspannte Sitzungsatmosphäre. Und Ihr Gesprächspartner verliert nicht sein Gesicht und seinen Wert. Zusätzlich tragen Sie zur Klärung bei, wenn Sie nachfragen und es ist für alle gewinnbringender, weil es plötzlich für alle klar ist, worum es geht.
Was fehlt, ist eine gute Streitkultur. Und einer der wichtigsten zu beachtende Punkt ist ein sauberes Feedback.
Ein Feedback ist eine Möglichkeit, aus meiner Sicht etwas an die andere Person zurück zu geben, ohne dass sich die Person blamiert oder verletzt fühlen muss. Das Feedback dient der Klärung.
Ein gutes Feedback wird immer aus meiner Sicht heraus formuliert. Sagen Sie konkret: "Ich habe folgendes verstanden: ...." anstatt: "Du hast gesagt: ....".
Formulieren Sie aus Ihrer Sicht, wenn Sie unsicher sind:
"Habe ich recht verstanden, dass es Ihnen um ... geht?" anstatt zu sagen: "Sie wollen nur ....!".
Mit einem guten Feedback schaffen Sie eine entspannte Sitzungsatmosphäre. Und Ihr Gesprächspartner verliert nicht sein Gesicht und seinen Wert. Zusätzlich tragen Sie zur Klärung bei, wenn Sie nachfragen und es ist für alle gewinnbringender, weil es plötzlich für alle klar ist, worum es geht.
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